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1594 |
Johann Konrad von Gemmingen übernimmt am 14. Mai die geistliche und weltliche Regierung. Der Hortus Eystettensis wird angelegt.
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1599
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Beginn größerer Ausbaumaßnahmen am „Schloß“.
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1609 |
Grundsteinlegung für das - Neue Schloß - Elias Holl
wird mit der Planung beauftragt.
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Frontansicht der Burg |
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1612-1637 |
Fürstbischof Johann Christoph von Westerstetten vollendet
die Hauptfront und
Südflügel des Neuen Schlosses, errichtet die Bastionen an der Westseite und die
Vorburg.
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1613 |
Der erste Band des Hortus Eystettensis erscheint.
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1633 |
Die Schweden belagern und erobern schließlich am 14. Mai das Schloß, Rück-
eroberung durch die „Kaiserlichen“ im gleichen Jahr.
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1637-1685 |
Fürstbischof Marquard Schenk von Castell baut die Süd- und
Nordbastionen
aus.
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1705-1725 |
Fürstbischof Johann
Knebel von Katzenellenbogen errichtet die sogenannten Spitalbauten an der
Schellenbergbastion.
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1725-1736 |
Fürstbischof Franz Ludwig Schenk von Castell verlegt den
Hof in die Stadt.
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1751 |
Mauritio Pedetti, fürstb. Hofbaumeister, fertigt eine Tuschzeichnung vom
Schloß
und dokumentiert den Bauzustand. Der Verfall schreitet fort.
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Frontansicht der Burg
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1786 |
Im Spitalbau wird ein Zucht- und Arbeitshaus eingerichtet.
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1796 |
Lt. Krach übergibt die Willibaldsburg an die Franzosen.
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1803-1806 |
Viele historische Objekte aus der Burg werden verkauft.
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1806 |
Die Burg wird (außer der Vorburg und Bastionen) verkauft und ausgeschlachtet
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1826-1834 |
Die Burg wird von der Bay. Armee wieder teilweise instandgesetzt.
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1829 |
Der bayerische Staat übernimmt die Burg. Aus Sicherheitsgründen wird der
Gemmingenbau mit den Türmen um ein Geschoß abgetragen.
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1858-1873 |
Die Burg dient als Kaserne für das 3. Jägerbataillon.
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1870-1871 |
Einquartierung französischer Kriegsgefangener.
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1880 |
Die Stadt Eichstätt erwirbt die Burg.
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1881 |
Im Gemmingenbau wird vom Hist. Verein ein Heimatmuseum eingerichtet.
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1900 |
Die Burg wird vom Bay. Staat unter Denkmalschutz gestellt.
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1914-1918 |
Auf der Burg werden französische Kiegsgefangene
untergebracht.
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1927-1937 |
Die Vorburg wird vom Orden der Salesianer genutzt.
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1944-1945 |
SS-Mannschaften sind in der Burg untergebracht.
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1962 |
Die Bay. Verwaltung der Schlösser, Garten und Seen übernimmt und betreut die
Burg (umfassende Renovierungsarbeiten werden durchgeführt).
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1969 |
Das Bay. Hauptstaatsarchiv richtet eine Außenstelle ein.
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1976
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Eröffnung des Juramuseums.
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1980 |
Neueröffnung des Museums für Ur- und Frühgeschichte.
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1998 |
Eröffnung des Bastionsgartens |
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Willibaldsburg |
Plan der Willibaldsburg |
Luftaufnahme der Willibaldsburg |

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