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Museum für Ur- und
Frühgeschichte
auf der Willibaldsburg in
Eichstätt
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Erster Raum im Museum |
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Geschäftsstelle und Leitung:
Ingolstädter Str. 32, 85072 Eichstätt
Tel. 08421-89450, FAX 08421-80926
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Museumsführung und Führung im Römerkastell Pfünz
nach Voranmeldung.
Ein Museumsführer (96 Seiten, reich bebildert) ist an der
Museumskasse erhältlich.
Mit einer Eintrittskarte kann das Museum für Ur- und
Frühgeschichte und das Jura-Museum besichtigt werden.
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Laufende Sonderausstellungen zu aktuellen
historischen Themen.
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Höhlenbärenschädel (40.000 v. Chr.) Hohler
Stein bei Schambach
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Mammutskelett (50.000 v.
Chr.) |
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Das Museum für Ur- und
Frühgeschichte
ist im 1. Obergeschoß (Südflügel) des Gemmigenbaus auf der Willibaldsburg
untergebracht. Hier wird die Entwicklungsgeschichte der Region von der Steinzeit
bis zum Frühmittelalter gezeigt. Schwerpunkte bilden der Raum mit den
Tierskeletten
von Mammut, Höhlenhyäne und Rentier, sowie die Abteilung mit Römerfunden –
darunter die einzige Groma (römisches Vermessungsgerät) nördlich der Alpen sowie
eine spätmerwingische Grabanlage.
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"Merowinger-Grab" in
Fundlage (8.Jhd. n. Chr.), Pfünz |
Groma |
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Ausnahmslos anhand von Originalstücken wird damit die Epoche vom ersten
Auftreten
des Menschen im Eichstätter Raum bis zur Christianisierung fast lückenlos
abgedeckt.
Das Museum ist zeitlich nach Kultur- und Geschichtsepochen geordnet. Die
Ausstellungsräume entsprechen dabei den Epochen der Chronologie – Tabellen, so daß
Raum 1 für die Altsteinzeit steht und der Geschichtsablauf der heimischen
Archäologie
mit dem frühen Mittelalter des letzten Raums endet.
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Knabenstatue, Nassenfeld |
Jupiter Tonans (um 200n.
Chr.) Böhming |
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Römischer Eisenhelm |
Faustkeil, mittlere
Altsteinzeit (60.000. v. Chr. ), Beixenstein |
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Römische
Gebrauchskeramik |
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